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<meta name="description" Content="Der SV Sandhausen liefert heuer eine beachtliche Saison ab. Die Baden-Württemberger befinden sich nach neun Spieltagen sogar auf dem Relegationsplatz in die Bundesliga, also genau dort, wo Bochum gerne stehen würde. Mit fünf Siegen und nur zwei Niederlagen hat der SVS die Konkurrenz überrascht. , ">
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<pre>Davon zeugen bereits die Kieler Pläne eines Stadionausbaues, die eine Kapazität von 25.000 Plätzen vorsehen.  <p> Ausruhen können sich die Regensburger zum Ende der Hinrunde gegen den VfL Bochum aber dennoch nicht. Bei nur vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone ist der Jahn schließlich weiterhin auf Siege angewiesen.  <p>  Der SV Sandhausen liefert heuer eine beachtliche Saison ab. Die Baden-Württemberger befinden sich nach neun Spieltagen sogar auf dem Relegationsplatz in die Bundesliga, also genau dort, wo Bochum gerne stehen würde. Mit fünf Siegen und nur zwei Niederlagen hat der SVS die Konkurrenz überrascht. <p> Nicht viel besser erging es zuletzt den Karlsruhern. Diese verloren ihre beiden letzten Partien und finden sich nur noch auf Rang acht wieder. Der KSC traf an jedem der letzten 17 Spieltage. Das ist die aktuell längste Trefferserie in der Bundesliga. <p>  Mit bis hierhin 20 erzielten Zählern gehört die Gruew-Elf zu den erfolgreichsten Auswärtsteams der Liga und rangieren in der Auswärtstabelle auf dem vierten Platz. Die vergangenen vier Auftritte auf des Gegners Plätzen verlor der ehemalige Bundesligist allerdings in Folge.  </pre>


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<pre>– Dresdens Mittelfeld-Spieler Patrick Ebert unmittelbar nach dem 1:0-Heimsieg gegen Duisburg am Montag.  <p> Zum Vergleich: Gegner fürth hat trotz ärgster Abstiegssorgen einen Treffer mehr auf dem Konto. Die Partie hat für die St. Paulianer demnach richtungsweisenden Charakter.  <p>  Allerdings ist davon auszugehen, dass die Kölner nach diesem verpatzten (Rückrudnen-)Auftakt eine positive Reaktion folgen lassen und drei Punkte holen wollen. <p> In den letzten drei Partien vor heimischer Kulisse konnte der SV allerdings nur noch zwei von neun möglichen Punkten ergattern und geht daher gegen formstarke fürther keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Begegnung. <p>  Etwas anderes blieb den Meidrichern allerdings auch nicht übrig. Denn weder an der Einstellung noch an der spielerischen Performance des MSV gab es im Laufe der jüngsten Negativ-Serie allzu viel zu meckern.  </pre> 


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<pre> Mit der Niederlage gegen den FCH liest sich die jüngere Bilanz des FC Nürnberg nicht mehr wie die eines klaren Aufstiegskandidaten. Das Team von Michael Köllner konnte in den vergangenen vier Partien von zwölf möglichen Zählern nur sechs ergattern und droht, den Anschluss an die direkten Aufstiegsplätze zu verlieren.  <p> Dabei dürfte Ilia Gruev im Vorfeld der Partie nicht zuletzt der Blick auf die Heimtabelle Sorge bereiten. Schließlich konnten die Duisburger in den ersten 13 Heimspielen der laufenden Saison nur vier Siege einfahren und rangieren in der Heimtabelle aktuell nur auf dem 15. Platz.  <p>  Bislang hat sich Arminia Bielefeld in der Rückrunde wahrlich nicht wie ein Absteiger präsentiert. Derzeit rangiert das Team von Jeff Saibene auf dem neunten Platz der Rückrundentabelle und hat mit 16 Punkten bereits jetzt mehr Zähler erreicht als in der gesamten Hinrunde. <p>  Doch anders als die fürther befindet sich der Bundesliga-Absteiger seit geraumer Zeit im freien Fall. <p>  Nicht zuletzt die jüngere Offensivstatistik gibt allerdings Aufschluss darüber, warum die fürther keine entscheidenden Schritte aus dem Tabellenkeller machen können.  </pre>


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<pre> Zuvor hatte das 1:1 am Hamburger Millerntor deutlich gemacht, dass der Höhenflug die Veilchen längst auch durch knifflige Auswärts-Prüfungen trägt; in Ingolstadt wurde im September gar einem (damals freilich gerade schwächelnden) Bundesliga-Anwärter der volle Dreier abgeknöpft.  <p> Selbst Trainer Heiko Herrlich (45), der zuletzt eher die fleischgewordene Euphoriebremse gab, hat fortan nur noch ein Ziel: „Jetzt wollen wir natürlich die nächste Hürde auch noch nehmen. Wir wollen in die Liga hoch.“ – was nach einem Wahnisnns-Schlusspurt von sechs Siegen aus den jüngsten acht Partien auch durchaus drin sollte.   <p> Angesichts noch ausstehender 32 Spieltage mag es zwar zugegebenermaßen verfrüht erscheinen, bereits mit den Planungen einer verheißungsvollen Zukunft zu beginnen; nichtsdestotrotz ist zu konstatieren, dass beim neunfachen Deutschen Meister schon erstaunlich viel zusammenpasst. <p>  So wurde namentlich beim jüngsten Last-Minute-Treffer gegen den Hamburger Kiez-Klub wohl eher die falsche Mannschaft mit dem Lucky Punch belohnt; im Stadion An der Alten Försterei konnten bis zu jener Schlüsselszene die Gäste die besseren Einschussmöglichkeiten für sich verbuchen.  <p> So mussten die Baden-Württemberger in den ersten fünf Saisonpartien nur eine Niederlage hinnehmen und stellen mit einem Torverhältnis von 9:5 eine durchweg solide Bilanz.  </pre>


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<pre> Doch nach einem katastrophalen Fehlstart (vier Niederlagen in den ersten fünf Partien) und der darauffolgenden Entlassung von Maik Walpurgis muss der FCI mit seinem neuen Coach Stefan Leitl nun erstmal bedeutend kleinere Brötchen backen.  <p> Hier könnte es dem Favoriten das Leben deutlich leichter machen, dass sich die Abwehr des SVS schon in Holstein als nur wenig sattelfest erwies; mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Störche das Auftaktspiel möglicherweise sogar komplett auf links gedreht.  <p>  Lasse Sobiech, Luca-Milan Zander, Philipp Ziereis und Mats Möller Daehli fehlten zudem zuletzt angeschlagen und sind für die Partie fraglich. <p>  Ein ähnlicher Katastrophenstart droht den Lauterern auch jetzt, da am Freitagabend mit dem SV Darmstadt ein Aufstiegsaspirant am Betzenberg zu Gast ist. Die „Lilien“ kommen zudem mit einem 1:0-Sieg aus dem ersten Spieltag in die Pfalz.  <p> Bei derzeit nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone kann sich der ehemalige Bundesligist allerdings größere Rückschläge nicht erlauben.  </pre>


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